Zum Inhalt der Seite
30.12.2023
Literatur

Wenn das Glück schwindet

Absolut harmlos: Kirmen Uribes selbstzufriedener New-York-Roman »Das Vorleben der Delfine«

Von Erich Hackl
Das Beste, das sich über den neuen Roman des baskischen Schriftstellers Kirmen Uribe sagen lässt, ist auch das Schlechte an ihm: dass er absolut harmlos ist. »Das Vorleben der Delfine« tut niemandem weh, rüttelt keinen auf, ist entgegen den Absichten seines Verfassers wenig unterhaltsam und bringt einen nicht zum Nachdenken, außer über die Frage nach dem Verhältnis von Ehrgeiz, Kalkül und Unvermögen. War es dem Autor wirklich ein Anliegen, die Biographie einer außer...

Artikel-Länge: 4398 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90