20.07.2004
Wendländer kündigen Widerstand an
Radioaktiver Müll des zum Abriß freigegebenen AKW Mülheim-Kärlich soll nach Gorleben
Von Klaus Schramm
Erst vor einer Woche hatte Bundesminister Jürgen Trittin für Wut und Empörung im Wendland gesorgt, weil er per Veränderungssperre versuchen will, Gorleben als atomares Endlager offenzuhalten. Schon seit Jahren werden abgebrannte Brennelemente aus den deutschen AKWs ins Zwischenlager bei Gorleben transportiert. Nun sollen auch 87 Tonnen Trümmer des zum Abriß bestimmten AKW Mülheim-Kärlich ins Gorlebener Zwischenlager verfrachtet werden. Die Bürgerinitiative Umweltsch...
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