Zum Inhalt der Seite
12.07.2004

GgF lebt

Zigarre, Salz und die Revolution: Eine Ausstellung in München würdigt Giangiacomo Feltrinelli

Von Nick Brauns
Mit Büchern die Welt zu verändern war das Ziel von Giangiacomo Feltrinelli. Eine Ausstellung im Münchner Literaturhaus erinnert gegenwärtig an den italienischen Verleger, der unter dem Kürzel GgF eine Art revolutionäres Markenzeichen wurde. 1961 sah beispielsweise die Welt den Mann »mit dem Peppone-Bart« kraft seines Temperaments »auf imaginäre Barrikaden getrieben«. 1926 als Kind einer der reichsten Familien Italiens geboren, trat GgF 1945 der Kommunistischen P...

Artikel-Länge: 5892 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90