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Rechte in Venezuela kürt Kandidatin

Caracas. Bei den Vorwahlen der rechts dominierten Opposition für die Präsidentschaftswahl 2024 in Venezuela hat sich die marktradikale María Corina Machado durchgesetzt. Nach Auszählung von 26 Prozent der Stimmen kam sie auf einen Anteil von 92 Prozent, wie die Wahlkommission am Sonntag (Ortszeit) mitteilte. Die ehemalige Abgeordnete ist eine entschiedene Gegnerin des sogenannten Chavismus, benannt nach dem verstorbenen Präsidenten Hugo Chávez, und von dessen Nachfolger Nicolás Maduro. Machado wirbt für eine freie Wirtschaft und die Privatisierung staatlicher Unternehmen, offiziell ist sie nicht zu den Wahlen zugelassen. Im Juni hatte die Regierung in Caracas sie wegen Korruption während ihrer Zeit als Parlamentarierin von den Wahlen ausgeschlossen, die USA stehen hinter Machado. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.10.2023, Seite 7, Ausland

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