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03.07.2004

Schwefelsäure-Unfall im Hamburger Hafen: Sind langfristige Schäden zu befrüchten?

jW fragte Christian Bussau, Schiffahrtsexperte bei Greenpeace Deutschland

Interview: Wolfgang Pomrehn
F: Sie beobachten für Greenpeace die Folgen eines Schiffsunglücks im Hamburger Hafen. Am Montag war dort das Binnenschiff »ENA 2« mit einer Ladung hochkonzentrierter Schwefelsäure gekentert. Wie viel davon ist in die Umwelt gelangt? Die Experten vor Ort schätzen, daß die Hälfte der Ladung, also etwa 250 000 Liter, in die Elbe ausgetreten ist. F: Mehrere Arbeiter und Polizisten sind durch Schwefeldämpfe verletzt worden. Wie ist darüber hinaus die Gefährlichkeit...

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