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Wildpilze weiter radioaktiv belastet

München. Fast vier Jahrzehnte nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl sind vor allem in Bayern viele Pilze weiterhin mit radioaktivem Cäsium belastet. Betroffen seien insbesondere Gebiete im Bayerischen Wald, im Donaumoos nahe Ingolstadt sowie Regionen in den Alpen rund um Mittenwald und im Berchtesgadener Land, teilte das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) am Montag in Salzgitter mit. In diesen Gebieten hatte sich demnach nach der Katastrophe im Jahr 1986 deutschlandweit am meisten radioaktives Cäsium auf dem Boden abgelagert.(dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 29.08.2023, Seite 4, Inland

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