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Südkorea probt den Ernstfall
Seoul. Mit einem landesweiten Luftalarm ist in Südkorea am Mittwoch die erste Zivilschutzübung seit sechs Jahren gestartet worden. Die 20minütige Übung diene der »Vorbereitung auf eine schnelle Evakuierung im Falle eines Luftangriffs etwa durch nordkoreanische Raketen«, teilte das Innenministerium mit. In der Hauptstadt Seoul wurden Autos gestoppt und Passanten angewiesen, Schutzräume aufzusuchen. Nahe der Grenze zur Demokratischen Volksrepublik Korea wurde auch das Verhalten bei biologischen, chemischen oder atomaren Angriffen und entsprechend das Anlegen von Gasmasken geübt. (AFP/jW)
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