Zum Inhalt der Seite
12.08.2023
Theater

»Die antike Tragödie ist immer politisches Theater«

Über Antigone, Rosa Luxemburg, Kafka und die griechische Linke nach den Wahlen. Ein Gespräch mit dem Regisseur Savvas Stroumpos

Interview: Sabine Fuchs
Herr Stroumpos, Sie und Ihre Gruppe Simeio Miden, »Nullpunkt«, werden in Kürze erstmals im deutschsprachigen Raum zu Gast sein, beim »Welttheaterfestival Art Carnuntum« unweit von Wien. Dort präsentieren Sie zwei Inszenierungen antiker Tragödien, »Die Perser« von Aischylos und »Antigone« von Sophokles. Was hat uns die antike Tragödie heute noch zu sagen? Die antike griechische Tragödie ist ein Genre, das in einer sehr speziellen Phase der menschlichen Kultur entstan...

Artikel-Länge: 16559 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90