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26.05.2004

Nur Überleben zählt

Südostasien: 200 000 Kinder strandeten auf Flucht vor der Armut in Thailand

Von Vannaphone Sitthirath/IPS, Poipet
In der Mekongregion floriert der Kinderhandel. Nach Schätzungen der in der thailändischen Hauptstadt Bangkok ansässigen Gruppe »Kinderarbeiter in Asien« leben gegenwärtig 200 000 Kinder aus Myanmar (Burma), Laos und Kambodscha in Thailand als Prostituierte, Bau- und Sweatshop-Arbeiter. Auf der Straße stranden vor allem kambodschanische Kinder, die nach Angaben der Organisation 95 Prozent der Kinderbettler stellen. Nach einer von der Internationalen Arbeitsorganisati...

Artikel-Länge: 4608 Zeichen

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