Zum Inhalt der Seite
22.05.2023
Erinnerung an 75 Jahre Vertreibung

Angeblich antisemitisch

Berlin: Polizei löst Kundgebung mit Palästina-Bezug von jüdischer Organisation gewaltsam auf. Anwältin kritisiert Begründung als vorgeschoben

Von David Maiwald
Auch Jüdinnen und Juden müssen die Staatsmacht fürchten: Am Wochenende sind die Berliner Behörden erneut gegen Kundgebung mit Palästina-Bezug vorgegangen. Das Oberverwaltungsgericht hatte am Sonnabend vormittag das vergangene Woche vom Verwaltungsgericht ausgesprochene Verbot einer Demonstration in Berlin-Neukölln zum Gedenken an die Nakba (arabisch für Katastrophe), die Vertreibung Hunderttausender Palästinenser infolge der Staatsgründung Israels, bestätigt. Die na...

Artikel-Länge: 3011 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90