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17.05.2004

Mätzchen statt Mäxchen

Beim Eurovision Song Contest gab’s viel zu gucken

Von Marek Lantz
Man kam einfach nicht um das Grundmotiv der Kulturindustrie herum. Nahezu alle Teilnehmer beim Eurovision Song Contest präsentierten sich am Samstag als durchkonzipierte Image-Pakete, zusammengesetzt aus den konfektionierten Modulen Dresscode, Bühnenchoreografie und teenage Sex-Appeal. Musik spielte dabei allenfalls eine Nebenrolle. Weder war die Frage des Songstils von Bedeutung – nach drei Stunden teilnehmender Beobachtung konstatiert der Musiksoziologe eine e...

Artikel-Länge: 2507 Zeichen

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