14.05.2004
»Ich war zu weit weg«
Für Rang zwei nicht Kopf und Kragen riskieren: Erik Zabel findet weiterhin keinen Frieden
Sprinter Erik Zabel wartet bei der 57.Friedensfahrt weiter auf seinen ersten Sieg. Der T-Mobile-Kapitän aus Unna belegte auf der fünften Etappe über 193,1 km von Görlitz nach Breslau nur Rang elf. Den Tagessieg holte der Slowene Martin Hvastija, der den Spurt des Hauptfeldes gewann. Das Gelbe Trikot des Spitzenreiters verteidigte erfolgreich der Italiener Michele Scarponi. Hinter Hvastija belegten nach 4:08,50 Stunden der Pole Piotr Zaradny und Björn Schröder vom L...
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