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09.03.2023
Literaturgeschichte

»Donnern will ich durch die Lande«

Georg Herwegh war die Stimme der Revolution, als 1848 die Throne wackelten. Dichter der Freiheit (Teil 1 von 2)

Von Stephan Reinhardt
Warum Georg Herwegh? Er publizierte 1841, mitten im Vormärz, durchdrungen vom revolutionären Geist der Freiheit, die politischen »Gedichte eines Lebendigen«. Sie übten im reaktionären Klima der feudalen Restauration dieser Jahre großen Einfluss auf das Entstehen der Revolution von 1848 aus. Als die Revolution durch den Verrat des Besitzbürgertums scheiterte, formulierte Herwegh den Anspruch der sich organisierenden Arbeiterbewegung, das Erbe von 1848 anzutreten. Mit...

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