Zum Inhalt der Seite
07.01.2023
Strategie der Spannung

»Sagen, was in der Türkei nicht gesagt werden kann«

Erdogans Kopfgeldjagd, die Verantwortung von Exiljournalisten im türkischen Wahlkampf und die Chancen der Opposition. Ein Gespräch mit Can Dündar

Von Nick Brauns
Ende Dezember hat die türkische Regierung Ihren Namen auf die »Graue Liste« des Innenministeriums der »meistgesuchten Terroristen« gesetzt. Damit ist ein Kopfgeld von 500.000 türkischen Lira, etwa 25.000 Euro, für Hinweise ausgesetzt, die zu Ihrer Ergreifung führen. Was ist der Hintergrund dieser Listung zum jetzigen Zeitpunkt, und sehen Sie einen Zusammenhang mit den Parlaments- und Präsidentschaftswahlen in der Türkei, die in den kommenden Monaten stattfinden soll...

Artikel-Länge: 10845 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90