Zum Inhalt der Seite
05.10.2022
Klimakrise

Tragödie am Amazonas-Riff

Brasilien will Erdölförderung nach den Präsidentschaftswahlen trotz aller Klimagefahren deutlich ausweiten. Küsten und Mangrovenwälder bedroht

Von Norbert Suchanek, Rio de Janeiro
Egal, wer die Stichwahlen zum Präsidentenamt in Brasilien am 30. Oktober gewinnt: Das größte Land Lateinamerikas wird seine Erdölausbeutung weiter steigern. Auch Katastrophen wie Hurrikan »Ian«, der zuletzt an der US-Westküste wütete, scheinen bei den Verantwortlichen aus Politik und Wirtschaft kein Umdenken bezüglich der Nutzung von fossilen Brennstoffen auszulösen. Vier Tage vor dem ersten Wahlgang am Sonntag hatte der teilstaatliche Konzern Petrobras die Absicht ...

Artikel-Länge: 3790 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90