Zum Inhalt der Seite
16.09.2022
Japan

Kishida in der Krise

Japans Premier wegen Verbindungen zu Sekte und Abes Staatsbegräbnis in der Kritik

Von Igor Kusar, Tokio
Der japanische Premier Fumio Kishida muss derzeit die größte Krise seiner bisherigen Amtszeit ausstehen. Nach dem Mord an Japans Expremierminister Shinzo Abe im Juli, dem nachgesagt worden war, eine dritte Amtszeit anzustreben, sah es so aus, als ob der Weg für eine längere Herrschaft von Kishida frei sei. Diese hat mehrere Ursachen. Da ist zunächst die Verbindung von Kishidas Liberaldemokratischer LDP zur südkoreanischen Mun-Sekte, die auch als »Vereinigungskirche«...

Artikel-Länge: 3777 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90