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06.02.2004

Fleisch und Wörter

Von nun an geht’s bergab: Zwei Panorama-Filme mit suizidalen Pointen bei der Berlinale

Von Andreas Hahn
Ist ein Text mit aller Macht auf eine offensichtliche Lesbarkeit angelegt, wird er dumpf. Zwei asiatische Filme in der Panorama-Sektion des Berlinale-Festivals zeigen, daß es auch anders geht, daß man mit der Schrift auch etwas anderes machen kann, als Offensichtlichkeiten zu produzieren. In »Akame shijyuyataki shinjyumisi« (»Akame 48 Waterfalls«) von Genjirou Arato hat ein junger Schriftsteller mit der gesellschaftlichen Oberschicht, aus der er stammt, endgültig...

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