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19.01.2004

UNO soll Bush helfen

Anschlag auf US-Hauptquartier in Bagdad. Bremer zu Rapport nach Washington. Seit Kriegsbeginn 500 GIs getötet

Von Rüdiger Göbel
US-Präsident George W. Bush steckt im Irak in der Klemme. Kurz vor seiner Rede zur Lage der Nation, in der er morgen vor den beiden Häusern des Kongresses seinen Feldzug am Golf verteidigen will, ist die Zahl der seit Kriegsbeginn im Irak ums Leben gekommenen US-Soldaten nach Angaben des Pentagon am Samstag auf 500 gestiegen. Mehr als 10 000 GIs wurden bei der Operation »Iraqi Freedom« inzwischen verletzt. Angesichts anhaltender Angriffe irakischer Widerstandsgruppe...

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