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28.03.2022
Leuchtturmprojekt

»Es kann schnell alles wieder vorbei sein«

Die Freude über Ansiedlung von US-Konzern Intel in Magdeburg mischt sich mit Sorge über ökologische Folgen. Ein Gespräch mit Kerstin Eisenreich

Interview: Kristian Stemmler
Der Jubel über die Ankündigung des US-Konzerns Intel, in Magdeburg für 17 Milliarden Euro zwei Halbleiterfabriken zu errichten, war zuletzt gewaltig. Schattenseiten des Projekts werden dabei kaum erwähnt. So wird für die Chipproduktion sehr viel Wasser benötigt, auch der Energiebedarf ist hoch. Wie bewerten Sie das Vorhaben?Die Freude über die beabsichtigte Großansiedlung ist verständlich, insbesondere wenn wir den industriellen Aderlass in Sachsen-Anhalt betrachten...

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