07.03.2022
Pop
Die einfach blöde Liebe
Lästiger Männerbesuch: Avril Lavignes neues Album »Love Sux«
Von Ken Merten
Was kriminell Eingeweihte wissen, ahnen kulturell Eingeweihte fast genauso lang: Avril Lavigne ist tot und ersetzt worden. Die Personalrochade geschah spätestens im Rahmen des dritten Albums, dem verdammt schlechten Ding »The Best Damn Thing« (2007). Aus der Hobbypunkerin mit Schlips und immergrünem Shirt, die sich vorab bei Viva-Interviews nur widerwillig die Mitesser mit Make-up übertünchen lassen wollte, wurde damals die Cheerleaderin, die auch immer in ihr schlu...
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