Zum Inhalt der Seite
17.02.2022
Film

Man erfährt wenig

Berlinale. Die Doku »Myanmar Diaries« zeigt einen Konflikt der Gegenwart in garantiert echten Aufnahmen

Von Kai Köhler
Wie filmt man aktuellen Widerstand? Zumindest ano­nym. Die Mitglieder des Myanmar Film Collective verraten ihre Namen nicht. Viele Mitwirkende lassen sich von hinten aufnehmen, manchmal wird das Gesicht verpixelt, oder eine Stimme kommt aus dem Off. Auch Coronamasken erweisen sich als nützlich.Am 1. Februar 2021 hatte das Militär von Myanmar nach einer für die Generale misslich ausgegangenen Parlamentswahl geputscht. Folge waren Proteste großer Teile der Bevölkerung...

Artikel-Länge: 3284 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90