Zum Inhalt der Seite
31.01.2022
Südostasien

Zwischen Repression und Widerstand

Vor einem Jahr zerstörte ein Putsch die demokratischen Aufbauhoffnungen in Myanmar. Doch die Gewalt der neuen Machthaber hat den Protest gegen die abermalige Militärherrschaft nicht unterbinden können

Von Thomas Berger
Die Phase ziviler Herrschaft in Myanmar währte nicht allzulang. Vor einem Jahr, am 1. Februar 2021, beendete das Militär das demokratische Schauspiel. Seither übt es wieder direkt die Macht im Lande aus. General Min Aung Hlaing, Oberbefehlshaber der Armee (Tatmadaw), erklärte Präsident Win Myint, Staatsrätin Aung San Suu Kyi (de facto Regierungschefin) und deren gesamtes Kabinett für abgesetzt. Seither fungiert der bisherige erste Vizepräsident Myint Swe als nominel...

Artikel-Länge: 20305 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90