22.12.2003
Stippvisite in Irak
José Maria Aznars Angst – daheim und unterwegs
Von Gerd Schumann
Weil José Maria Aznar die Angst im Nacken sitzt, entschloß sich der blasse, ewige Jungfalangist, der zum Ministerpräsidenten aufstieg, nach Irak zu fliegen. Es war weniger der irrige Glauben, Pluspunkte an der Heimatfront zu sammeln wie weiland sein Freund Bush zum Thanksgiving Day, der Aznar am vorweihnachtlichen Samstag klandestin zu seinen Besatzungssoldaten führte. Nein, Truthahn gab es nicht. Bei Aznar stand Mutmachen auf dem Programm. Durchhalteparolen für 13...
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