Zum Inhalt der Seite
25.11.2021
Studie

Patriarchales Geschäft

Bei Darstellung geschlechtsspezifischer Gewalt im TV spielt Betroffenenperspektive keine Rolle. Auch strukturelle Dimensionen werden ausgeblendet

Von Claudia Wrobel
Stereotype in Medien helfen uns scheinbar, eine Situation sofort zu erfassen: Frau kniet weinend unter der Dusche? Sie wurde Opfer sexualisierter Gewalt. Das kann dazu führen, dass Opfer, die sich anders verhalten, beispielsweise die Täter selbstbewusst konfrontieren, nicht als solche wahrgenommen werden. Kurz gesagt: Darstellung prägt unsere Wahrnehmung und unser Bild der Realität. In einer Studie haben die Wissenschaftlerinnen Christine Linke und Ruth Kasdorf – ge...

Artikel-Länge: 4097 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90