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01.12.2003

Essen, Seife, warme Kleidung

Ein Tag in der Suppenküche der Sankt-Marien-Gemeinde in Berlin-Wilmersdorf

Von Till Meyer
Wie viele Suppenküchen, Wärmestuben und Notunterkünfte es mittlerweile in Berlin gibt, weiß keine Behörde genau. Die meisten werden von sogenannten freien Trägern unterhalten, vor allem von den beiden großen Kirchen und der Arbeiterwohlfahrt. Bei der Arbeiterwohlfahrt heißt es: »Die Zahl der Bedürftigen, die auf ganz konkrete tägliche Hilfe angewiesen sind, ist enorm angestiegen und damit auch die Anzahl der Suppenküchen.« Im gutbürgerlichen Bezirk Wilmersdorf gi...

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