Zum Inhalt der Seite

Jerewan und Baku: Neue Provokationen

Baku. Ein Jahr nach dem von Aserbaidschan begonnenen Krieg um die international nicht anerkannte Republik Arzach im Südkaukasus werfen sich Jerewan und Baku neue Provokationen im Grenzgebiet vor. Aserbaidschanische Soldaten hätten vier armenische Armeepositionen im Osten des Landes umstellt, teilte Armeniens Sicherheitsrat am Montag in Jerewant mit. Nach Verhandlungen hätten sich die Streitkräfte wieder zurückgezogen. Das Außenministerium Aserbaidschans bestritt einen Grenzübertritt. Das Verteidigungsministerium wiederum warf Armenien einen Beschuss von Stellungen in der Region Wardenis vor. (dpa/jW)

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 16.11.2021, Seite 7, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!