-
11.11.2021
- → Ausland
Griechische Seeleute in Ausstand getreten
Athen. In Griechenland sind am Mittwoch morgen die Seeleute für 48 Stunden in den Ausstand getreten. Zu der Arbeitsniederlegung aufgerufen hat die Panhellenische Gewerkschaft für Schiffahrt. Sie fordert einen Tarifvertrag mit »echten, erheblichen Aufstockungen« der Löhne und Gehälter. Sie kritisierte zudem schlechte Arbeitsbedingungen und dass immer weniger Personal auf den Fähren eingesetzt werde, was die Unternehmer zu Unrecht mit der Coronapandemie begründeten. Für viele griechische Inselbewohner bedeutet der Ausstand, für zwei Tage vom Festland abgeschnitten zu sein. (dpa/jW)
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
