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Griechische Seeleute in Ausstand getreten

Athen. In Griechenland sind am Mittwoch morgen die Seeleute für 48 Stunden in den Ausstand getreten. Zu der Arbeitsniederlegung aufgerufen hat die Panhellenische Gewerkschaft für Schiffahrt. Sie fordert einen Tarifvertrag mit »echten, erheblichen Aufstockungen« der Löhne und Gehälter. Sie kritisierte zudem schlechte Arbeitsbedingungen und dass immer weniger Personal auf den Fähren eingesetzt werde, was die Unternehmer zu Unrecht mit der Coronapandemie begründeten. Für viele griechische Inselbewohner bedeutet der Ausstand, für zwei Tage vom Festland abgeschnitten zu sein. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 11.11.2021, Seite 2, Ausland

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