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US-Gericht setzt geplante Impfregeln aus
Washington. Die von US-Präsident Joseph Biden geplanten strikten Coronaimpfvorgaben für größere Unternehmen liegen vorerst auf Eis: Ein Bundesberufungsgericht in New Orleans setzte die ab Januar geplanten neuen Regeln am Sonnabend aus. Zur Begründung hieß es, die von den Gegnern der Maßnahme vorgebrachten Argumente deuteten auf mögliche »schwere verfassungsmäßige Probleme« hin. Nach den Plänen der US-Regierung müssen Beschäftigte in Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern bis zum 4. Januar vollständig gegen das Coronavirus geimpft sein oder einmal pro Woche einen Coronatest machen. (dpa/jW)
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