Zum Inhalt der Seite
21.09.2021
Prekäre Arbeit

»Vor niedrigen Löhnen ist niemand gefeit«

Studie unterstreicht Notwendigkeit von höherem Mindestlohn

Von Bernd Müller
Glaubt man den Verlautbarungen der Parteien, wird bei der bevorstehenden Bundestagswahl auch über die Höhe des Mindestlohns in Deutschland entschieden. SPD, Bündnis 90/Die Grünen sowie Die Linke wollen ihn auf mindestens zwölf Euro erhöhen – Union und FDP nicht. Eine am vergangenen Freitag vorgestellte Studie der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung hat nun gezeigt, dass zahlreiche Berufsgruppen von einer Erhöhung profitieren würden.Das würde vor allem die Besch...

Artikel-Länge: 4135 Zeichen

Uneingeschränkter Zugriff auf alle Inhalte: Erleben Sie die Tageszeitung junge Welt in gedruckter oder digitaler Form – oder beides kombiniert.

Nachrichtenauswahl und -aufbereitung erfordern finanzielle Unterstützung. Die junge Welt finanziert sich größtenteils durch Abonnements. Daher bitten wir alle regelmäßigen Leser unserer Artikel um ein Abonnement. Für Neueinsteiger empfehlen wir unser Online-Aktionsabo: Einen Monat lang die junge Welt als Onlineausgabe bereits am Vorabend auf jungewelt.de und als App für nur zehn Euro lesen. Das Abo endet automatisch, keine Kündigung erforderlich.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90