Zum Inhalt der Seite
13.08.2021
Friedenssicherung

»Imperialistischem Irrsinn Grenzen aufzeigen«

Die Kriegsgefahr hat sich nach der Öffnung der Mauer drastisch erhöht. Ein Gespräch mit Fritz Streletz

Von Frank Schumann
Zum Jahrestag des Mauerbaus übertreffen sich bürgerliche Medien wieder mit tragischen Geschichten von gebrochenen Lebensläufen. Wie üblich richtet sich der Blick auf einzelne Schicksale. Der politische Kontext wird dabei immer ausgeblendet. Stand der Frieden damals auf der Kippe?Ja, ohne die Mauer hätte es Krieg gegeben. Das muss man so klar sagen. Natürlich bedeutete die Anfang August 1961 in Moskau getroffene Entscheidung für Menschen wie auch für Staaten Einschrä...

Artikel-Länge: 2605 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90