Zum Inhalt der Seite
23.07.2021
Verbrechen in der Ukraine

Russland verlangt Aufklärung

Moskau legt Beschwerde gegen Kiew bei Europäischem Menschenrechtshof ein. Verbrechen rund um Machtwechsel 2014 angeprangert

Von Franziska Lindner
Die Generalstaatsanwaltschaft der Russischen Föderation hat am Donnerstag ihre erste Staatenbeschwerde vor dem Europä­ischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) eingereicht. Darin wirft sie der Ukraine schwere Verletzungen der in der Europäischen Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten (EMRK) festgelegten Rechte vor. Der 1959 in Strasbourg eingerichtete EGMR gehört zum Europarat, der 47 Mitgliedstaaten hat. Laut Generalstaatsanwaltschaft bezie...

Artikel-Länge: 2980 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90