Zum Inhalt der Seite
30.06.2021
Scheingeschäfte

Oligarch gegen Großbank

Wieder Ärger für die Crédit Suisse. Nach Greensill- und Archegos-Pleite will Georgiens Expremier Bidsina Iwanischwili sein Geld sehen

Von Reinhard Lauterbach
Die Schweizer Großbank Crédit Suisse (CS) hat gegenwärtig einigen juristischen Ärger. Geschädigte Anleger in aller Welt planen Sammelklagen, weil das Schweizer Institut sie im Rahmen des »Private Banking« – also der Vermögensverwaltung für sehr reiche Privatkunden – betrogen haben soll. In einigen Fällen geht es dabei um den Verkauf von Fonds, denen Schrottobligationen der inzwischen pleite gegangenen Greensill-Bank und der ebenfalls insolventen Investmentfirma Arch...

Artikel-Länge: 4146 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90