Zum Inhalt der Seite
08.04.2021
Hunger in Guatemala

»Unterernährung ist um 90 Prozent gestiegen«

Guatemala: Coronapandemie verschärft Ernährungskrise. Staat von reichen Großgrundbesitzern kontrolliert. Ein Gespräch mit Ricardo Zepeda

Interview: Thorben Austen, Quetzaltenango
In Guatemala verschärfte die Coronapandemie die herrschende Ernährungskrise. Wie ist die Situation derzeit?Die Ernährungssituation in Guatemala ist die schlechteste auf dem amerikanischen Kontinent. Die Hälfte aller Kinder ist chronisch unterernährt, bei der indigenen Bevölkerung (etwa die Hälfte der Einwohner, jW) sind es sogar 80 bis 90 Prozent. Die Zahlen der Regierung in bezug auf Armut, Unterernährung und Hunger in der aktuellen Krise der Conoraviruspandemie un...

Artikel-Länge: 4312 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90