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20.02.2021
Dokuserie

Chronik eines angekündigten Todes

Am 21. Februar 1965 wurde Malcolm X erschossen. Eine Netflix-Serie sucht nach den wahren Hintergründen des Attentats

Von Hannes Klug
Es war der 21. Februar 1965, ein Sonntag, als Malcolm X zu seinem letzten öffentlichen Auftritt im Audubon Ballroom im New Yorker Stadtteil Harlem das Podium betrat. Der Saal war voll besetzt, doch Malcolm X kam nicht über die Begrüßung hinaus. Gleich mehrere Attentäter, die sich unters Publikum gemischt hatten, eröffneten das Feuer auf ihn, die Kugeln trafen den Aktivisten und Bürgerrechtler tödlich, er verblutete noch an Ort und Stelle. Eine der wichtigsten Stimme...

Artikel-Länge: 6287 Zeichen

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