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29.08.2003

Zwischen Goethe und Gouda

Mein Zonen-Tagebuch (43)

Von Wiglaf Droste
In Weimar wird man auf unvorstellbare Weise zugegoethet. Der verstorbene Dichterfürst ist überall, man kann ihm nicht entwischen. Trinkt man, den Goethekitsch fliehend, ein Täßchen Kaffee, ist er schon wieder da: Vom Grund der Tasse sieht Goethe dich an. Es ist zum Verfolgungswahnkriegen. Und ist Goethe tatsächlich einmal für eine Nanosekunde weg, kommt flugs Freund Schiller angeschissen. Das ist Weimar. Warum nur? Die Herren Dichter können nichts dafür, sie sin...

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