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14.12.2020
Schach

40 ­Tage, zehn Züge

Wer viel Zeit und Geduld hat, sollte in diesen Tagen Fernschach spielen

Von Andreas Müller
»Die Pandemie betrifft mich nicht im Geringsten. Als Sportler merke ich davon überhaupt nichts, ich spiele ganz normal weiter, als ob Corona gar nicht existieren würde.« Gelassen plaudert Rudolf Rüther aus Erfurt gegenüber jW über sein sportliches Hobby, das derzeit bei ihm zu Hause in Thüringen, bundesweit, sogar global als der krisenfesteste Sport schlechthin gelten darf: Schach – oder genauer – Fernschach. Der 64jährige pflegt diese Geduldsvariante des königliche...

Artikel-Länge: 4708 Zeichen

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