Zum Inhalt der Seite
09.12.2020
Gedenken an Amadeu António Kiowa

Einer der ersten

Gedenken an vor 30 Jahren durch Neonazis tödlich verletzten Amadeu António Kiowa

Von Claudia Uhlmann, Eberswalde und Marc Bebenroth
Eigentlich wollte er Flugzeugtechnik studieren. Doch als der in Angola geborene Amadeu António Kiowa 1987 in die DDR kam, wurde er neben vielen anderen männlichen Vertragsarbeitern als Fleischer im VEB Schlacht- und Verarbeitungskombinat Eberswalde im brandenburgischen Britz angelernt. Am Sonntag vor 30 Jahren erlag Kiowa im Alter von 28 Jahren seinen Verletzungen, die er vom Überfall durch eine Gruppe Neonazis einige Tage zuvor davongetragen hatte. Mehrere hundert ...

Artikel-Länge: 4539 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90