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28.11.2020
Satire als politisches Mittel

»Das ist nötig, um die Strukturen aufzubrechen«

Langjähriger Sozialdemokrat sitzt nun für Satirepartei im Bundestag. Kritik am »professionellen« Politikbetrieb. Ein Gespräch mit Marco Bülow

Interview: Ralf Wurzbacher
Seit 2002 sind Sie Mitglied des Deutschen Bundestags. 2018 traten Sie aus der SPD aus und verkündeten nun Ihren Eintritt in die Satirepartei Die PARTEI. Hat es im Bundestag wirklich noch eine Spaßpartei gebraucht?In der Tat ist das, was die anderen Fraktionen so anstellen, oft lachhaft. Es ist aber auch traurig, weil es zum Teil schlimme Folgen für die Menschen mit sich bringt. Heute ist es vor allem die Satire, die sich ernsthaft mit der Politik auseinandersetzt. U...

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