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18.08.2003

»Bring ’em home!«

Angehörige von US-Soldaten im Irak kämpfen für Ende der Besatzung

Von Rüdiger Göbel
Die Antikriegsbewegung in den USA bekommt neuen Auftrieb. Der anhaltende Guerilla-Krieg und der sich verlängernde Einsatz im Irak zermürbt zusehens die US-Truppen am Golf und deren Familien in den Vereinigten Staaten. »Wie viele unserer Söhne wollen Sie uns noch nehmen, bevor Sie unsere Kinder wieder heimschicken?«, klagte kürzlich ein Vater, dessen Sohn im Irak-Krieg getötet wurde, in einem Schreiben an US-Präsident George W. Bush. Rund 600 Familien von im Irak sta...

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