Zum Inhalt der Seite
18.08.2020
Libanon

Der Ausverkauf

Krise im Libanon: Westliche Staaten frohlocken, Führung zu schwach für Gegenwehr

Von Karin Leukefeld
Einig scheinen sich Frankreich, Deutschland und die USA darin zu sein, den amtierenden Präsidenten Michel Aoun austauschen oder zumindest so sehr einschüchtern zu wollen, dass er sich der von den westlichen Staaten geplanten Übernahme des Libanon nicht in den Weg stellt. Aoun erscheint vor allem den USA als »Mann des Iran«, weil er nicht nur mit dem syrischen Präsidenten Baschar Al-Assad, sondern auch mit dem politischen Bündnis um die Hisbollah kooperiert, das bei ...

Artikel-Länge: 3775 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90