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18.04.2020
Literatur

»All das würde bald vorbei sein«

Lutz Seiler erzählt in »Stern 111« von den wilden Wendejahren in Berlin

Von Michael Bittner
Ein junger Mann aus Thüringen, verträumt und orientierungslos, flieht aus seinem alten Leben und findet in der Ferne eine neue Heimat in einer Gruppe von Außenseitern und Lebenskünstlern, die von einem charismatischen Weltverbesserer angeführt wird. Das ist nicht nur der Plot von Lutz Seilers Debütroman »Kruso«, der 2014 mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet wurde, genauso lässt sich auch Seilers neuer Roman »Stern 111« beschreiben. Der Autor macht kein Geheimni...

Artikel-Länge: 5271 Zeichen

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