Zum Inhalt der Seite
01.04.2020
Coronakrise trifft Drogenhilfe

»Die Menschen stehen buchstäblich auf der Straße«

Einrichtungen der Drogenhilfe sind von Coronakrise schwer getroffen. Konsumenten brauchen Schutz. Ein Gespräch mit Angela Grünzel

Interview: Kristian Stemmler
In einem offenen Brief schlagen Sie und viele Kolleginnen und Kollegen Alarm und bezeichnen die Zustände in den Einrichtungen der Integrativen Drogenhilfe, kurz IDH, im Bahnhofsviertel von Frankfurt am Main mit Blick auf die Coronapandemie als unhaltbar. An wen ist der Brief gerichtet, und was kritisieren Sie? Wir haben den Brief an den Leiter des Gesundheitsamtes, den Gesundheitsdezernenten, an die Leiterin des Drogenreferats und an den Oberbürgermeister der Stadt ...

Artikel-Länge: 4021 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90