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11.06.2003

Leerstand im Osten

Mieterbund fordert: Weniger Geld für »Häuslebauer« und mehr Mittel für Wohnungsbestandssicherung

Von Ralf Wurzbacher
Gut, aber noch nicht gut genug hat die Bundesregierung nach Einschätzung des Deutschen Mieterbundes (DMB) ihre wohnungspolitischen Hausaufgaben gemacht. »Eigentlich gar nicht unzufrieden« mit der am 1. Januar 2002 in Kraft getretenen Reform des sozialen Wohnungsbaus, »ganz zufrieden« mit dem Programm »Soziale Stadt« und sogar »froh« über die Erhöhung des Wohngeldes äußerte sich DMB-Präsidentin Anke Fuchs am Dienstag vor Medienvertretern in Berlin. Den Anlaß der ...

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