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19.03.2020
Kulturschaffende unter Existenznot

»Ein großzügiger Nothilfefonds muss her«

Freischaffende in den Kunst- und Kulturbetrieben sind durch die Coronaviruskrise existentiell bedroht. Ein Gespräch mit Simone Barrientos

Interview: Gitta Düperthal
Kultureinrichtungen werden geschlossen, Veranstaltungen abgesagt. Nach jetzigem Stand müssen Freischaffende und Soloselbständige bei Einkommensausfällen grundsätzlich Hartz IV beantragen, informierte Verdi. Das kann nicht die Lösung sein. Es gibt Künstlerinnen und Künstler, die nicht wissen, wie sie im nächsten Monat Miete und laufende Kosten zahlen sollen. Andere haben Rücklagen. Die aber müssten sie ausgegeben haben, bevor sie Unterstützung erhalten. Völlig unabhä...

Artikel-Länge: 4178 Zeichen

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