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20.01.2020
Fußball

»Gefährliche Symbole«

Wird der FC St. Pauli für Solidarität mit Rojava bestraft? Britischer Polizei gilt er schon als potentiell terroristisch

Von Oliver Rast
Gelb, rot, grün – das Stadion des FC St. Pauli war im vergangenen Herbst in die Trikolore der kurdisch-syrischen Befreiungsbewegung getaucht. Beim Heimspiel gegen den Ligakonkurrenten SV Darmstadt am 19. Oktober schwenkten die Ultras des Hamburger Fußballzweitligisten Fahnen und präsentierten ein Banner mit der Aufschrift »Biji Rojava« (»Es lebe Rojava!«). Monate später könnte die Aktion der aktiven Fans im Stadion am Millerntor nun zum Politikum werden. Die Choreog...

Artikel-Länge: 4167 Zeichen

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