09.12.2019
Nach Zwangsfixierung gestorben
Interessenkonflikt in UKE-Klinik
Hamburg: Nach wie vor offene Fragen zum Tod des Psychiatriepatienten Tonou-Mbobda
Von Kristian Stemmler
Der Fall hatte für Entsetzen gesorgt und ein Schlaglicht auf die Zustände in deutschen Psychiatrien geworfen. Am 21. April, Ostersonntag, wurde der 34 Jahre alte Kameruner William Tonou-Mbobda vor der Tür der psychiatrischen Tagesklinik des Hamburger Universitätsklinikums Eppendorf (UKE) brutal zwangsfixiert. Er starb wenige Tage später auf der Intensivstation des UKE. Am Donnerstag befasste sich der Wissenschaftsausschuss der Bürgerschaft mit dem Vorgang. Die Links...
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