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24.09.2019
Kino

Immer einen Augenblick zu spät

Niemand ist gerettet, kein Krieg ist gewonnen: Sylvester Stallone verabschiedet John Rambo

Von Peer Schmitt
»Ich bin der Krieg«, »Der Krieg ist in eurem Blut«, »Entweder leben für nichts oder sterben für etwas«, »Wenn man dazu gezwungen wird, ist Töten so kinderleicht wie Atmen«. So ungefähr lässt sich die Lebensphilosophie von Sylvester Stallones John Rambo in seinen eigenen Worten aus den ersten vier Filmen zusammenfassen. Im nun sehr vermutlich doch allerletzten Film der Reihe – »Rambo: Last Blood« von Adrian Grunberg (einer der Regisseure der Mexiko-Drogenkartell-TV-S...

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