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Aus: Ausgabe vom 09.08.2019, Seite 12 / Thema
Sozialistische Ferien

Urlaub auf der Krim

Im Sommer fuhren die DDR-Kinder ins Ferienlager – einige von ihnen hatten das Glück, in die Sowjetunion eingeladen zu werden
Von Uli Jeschke
Ferienlager Artek
Die Gruppe von Franz Lill (3. Reihe, 5. v. r.) im Sommer 1966 vor dem Eingang zum Lager »Lasurnij« in »Artek«

Der nachfolgende, redaktionell leicht überarbeitete Text entstand ursprünglich als Artikel für den soeben erschienenen Sammelband: »Wie der Osten Urlaub machte«. (jW)

Statistisch gesehen »musste« jeder zweite in der DDR groß gewordene wenigstens einmal zur kollektiven Urlaubsgestaltung in ein sogenanntes Ferienlager. Kollektive Erlebnisse, verbunden mit politischer Schulung. Und das alles unter einfachsten, fast primitiven Bedingungen … Na, na, na, werden nun einige sagen, so schlimm war es ja nun doch nicht. Aber wie war es denn?

Ferienlager, das ist ein Begriff, den viele sofort mit dem Heranwachsen in der DDR verbinden. Das ist zwar richtig, aber eben nur die halbe Wahrheit. Kinder- und Jugendlager, in denen junge Menschen ihre Ferien verbringen, hat es lange vor der DDR gegeben, und sie erfreuen sich auch heute noch in vielen Teilen der Welt großer Beliebtheit.

Die Pfadfinderbewegung und verschiedene andere Jugendgruppen organisieren Kinder- und Jugendlager schon seit mehr als 100 Jahren. Fast immer verbinden Jugendorganisationen damit das Zusammensein mit Gleichgesinnten und den Aufenthalt in der Natur. Damit sollen in den meisten Fällen drei Ziele erreicht werden: Die Teilnehmer finden sich als Teil einer Gemeinschaft wieder, in der jeder sowohl lernt, für die Gemeinschaft zu arbeiten, als auch erfährt, dass die Gemeinschaft ihm Geborgenheit und Schutz bietet. Gleichzeitig werden insbesondere die »Stadtkinder« mit der natürlichen Umgebung vertraut gemacht, und sie lernen nützliche Dinge, die ihnen irgendwann im Leben helfen könnten. Gleichzeitig nutzen Eltern in Ländern, in denen es traditionell wenig Urlaub gibt, diese Jugendlager, um ihre Sprösslinge in der Ferienzeit gut betreut unterzubringen.

Gut und preiswert

Ein bisschen von all dem hat auch die Ferienlager in der DDR so erfolgreich gemacht. Von der Gründung der ostdeutschen Republik im Jahr 1949 an erkannten deren Verantwortliche, dass in den Heranwachsenden auch die Zukunft des jungen Staates lag. Aus diesem Grund wurde bereits in den 1950er Jahren dafür gesorgt, dass Kinder und Jugendliche viele Bildungs- und Entfaltungsmöglichkeiten hatten. Als eines der Mittel galt die organisierte Feriengestaltung, die aber auch die Diskrepanz zwischen elterlichem Urlaubsanspruch und Länge der großen Ferien überbrücken sollte. In der DDR-Ausgabe von »Meyers Neuem Lexikon« von 1962 heißt es dazu, dass die Regierung unter der Losung: »Frohe Ferientage für alle Kinder« allen Kindern in der DDR frohe, erholsame und erlebnisreiche Ferien organisieren werde. In der Praxis bedeutete dies, dass die Betriebe Ferieneinrichtungen unterhalten sollten und für deren Ausstattung und Versorgung zuständig waren. Die »materielle Verantwortung«, wie es damals hieß, trugen die Betriebe. Die Ausstattung der Ferieneinrichtungen lag meist auf niedrigem Campingniveau mit Doppelstockbetten in Zelten, einfachen Bungalows oder Baracken, strapazierfähigem Plastik- oder Blechgeschirr und zentralem Sanitärtrakt. Für die Ferienkinder erhöhte das den abenteuerlichen Reiz des Ungewöhnlichen. In den 1970er Jahren gab es dann schon mehr als 6.500 solcher Einrichtungen. Dort waren die Kinder für zwei oder drei Wochen gut und preiswert untergebracht. Ein »Durchgang« kostete – je nach Einkommen der Eltern – inklusive Unterbringung, Vollverpflegung, An- und Abreise, sowie Ausflügen und Programmen zwischen zwölf und 30 Mark Eigenanteil. Den Rest bezahlten die Betriebe als Träger der Ferienlager aus ihrem »Kultur- und Sozialfonds«. Als Betreuer wurden ältere Lehrlinge und Studenten angeworben, aber auch Betriebsangehörige freigestellt. Schätzungen besagen, dass dergestalt bis zu 80.000 Arbeitskräfte pro Jahr während der Ferienzeit gebunden waren.

Natürlich war mit dem Aufenthalt in den Ferieneinrichtungen auch ein »sozialistischer Bildungszweck« verbunden. Den Kindern sollten sozialistische Grundsätze, wie in den »Pioniergeboten« festgelegt, vermittelt werden. Dort hieß es: »Wir Pioniere lieben unsere Deutsche Demokratische Republik; lieben unsere Eltern; lieben den Frieden; halten Freundschaft mit den Kindern der Sowjet­union und aller Länder; lernen fleißig, sind ordentlich und diszipliniert; achten alle arbeitenden Menschen und helfen überall tüchtig mit; sind gute Freunde und helfen einander; singen und tanzen, spielen und basteln gern; treiben Sport und halten unseren Körper sauber und gesund; tragen mit Stolz unser blaues Halstuch.«

Alles in allem keine schlechten Werte, zumal in heutigen Zeiten, in denen so häufig von Werteverlust die Rede ist. Und es wurde meist auch nicht übertrieben mit der »Indoktrination«. Spaß stand an erster Stelle, von gelegentlichen Fahnenappellen abgesehen. Für viele Pubertierende waren die Ferienlager auch der Ort der ersten zarten Liebesbande. Wer sich vorstellen möchte, wie so etwas in etwa ausgesehen hat, dem sei der Defa-Film »Sieben Sommersprossen« empfohlen, den Regisseur Herrmann Zschoche 1978 unter anderem mit jungen Laienschauspielern gedreht hat.

Neben den »normalen« Ferienlagern gab es auch Zentrale Pionierlager sowie die Pionierrepublik »Wilhelm Pieck« am Werbellinsee im Norden von Berlin. Zum Ende der DDR standen in rund 49 Einrichtungen viele tausend Plätze zur Verfügung. Als Besonderheit galt die 1952 gegründete Pionierrepublik, die nach dem ersten Präsidenten der DDR benannt war. Hierher konnten Kinder bis zur 4. Klasse auch während der Schulzeit für mehrere Wochen »delegiert« werden, d. h. man konnte sich nicht bewerben, sondern wurde vorgeschlagen. In der Pionierrepublik erhielten die Kinder normalen Schulunterricht, und man lernte, wie die Arbeit in der Pioniergruppe zu organisieren sei. Darüber hinaus wurde viel Sport getrieben, und es gab zahlreiche kulturelle Veranstaltungen. In den Sommerferien kamen dann auch viele ausländische Kinder in die Pionierrepublik, aus befreundeten Ländern oder von befreundeten bzw. verbündeten Kinder- und Jugendorganisationen. Natürlich entstand die Pionierrepublik »Wilhelm Pieck« nicht ganz voraussetzungslos. Vorbilder waren entsprechende »Pionierrepubliken« in der Sowjetunion. Die bekannteste ist sicherlich »Artek« in der Nähe von Jalta auf der Krim. Obwohl auch in der DDR nur sehr wenige Kinder Gelegenheit hatten, nach »Artek« zu fahren, war dieses große Pionierlager so etwas wie eine sozialistische Legende.

Einladung in die Sowjetunion

Mein Freund Franz Lill hatte das Glück, Mitte der 1960er Jahre in »Artek« gewesen zu sein. Als er eines Tages von seiner Mutter die Mitteilung erhielt, dass er den Sommer im Zentralen Allunions-Pionierlager »Artek« verbringen würde, hatte er den Namen zwar schon einmal gehört, aber kaum eine genaue Vorstellung davon, wo es genau lag und was ihn erwarten würde. Franz, damals knapp 14 Jahre alt, hatte eine Einladung von der Fédération Internationale des Résistants (FIR), der internationalen Dachorganisation von Verbänden antifaschistischer Widerstandskämpfer erhalten. Franz’ Vater, der Kommunist Karl Lill, hatte gegen die Nazis gekämpft und war 1938 in das Konzentrationslager Dachau verschleppt worden, 1942 überstellten ihn die Nazis nach Auschwitz. Nach dem Sieg über den Faschismus war er Mitglied des Auschwitz-Komitees und der FIR geworden.

Ins Pionierlager »Artek« lud man im Sommer ausländische junge Gäste aus aller Welt ein, auch aus dem Land, das so viel Leid über die Bevölkerung der Sowjetunion gebracht hatte. Natürlich war das Thema »Deutsche in der Sowjetunion« gerade mal 20 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg und angesichts der riesigen Zahl von 27 Millionen Opfern noch immer ein sensibles. Deswegen kamen die Einladungen für deutsche Kinder vom stellvertretenden FIR-Präsidenten in der Sowjetunion, dem Kriegsveteranen und Oberst a. D. Dr. Alexei Petrowitsch Maressjew (1916–2001) und gingen nur an die Nachkommen ausgemachter Antifaschisten.

Die Eingeladenen fuhren nicht direkt nach »Artek«. Zur Vorbereitung auf die große Reise ging es zunächst einmal an den Werbellinsee in die Pionierrepublik, wo Franz die Mitreisenden kennenlernte. Darunter befanden sich Andreas Kramer, Sohn des ehemaligen Spanienkämpfers und Verkehrsministers der DDR Erwin Kramer; André Leuschner, Sohn des kurz zuvor verstorbenen Kommunisten, KZ-Häftlings und hochrangigen DDR-Wirtschaftskaders Bruno Leuschner; Wolfgang Schörnig, Sohn des Spanienkämpfers und damaligen DDR-Militärattachés in der CSSR, Oberst Fritz Schörnig sowie Marina Krogull, deren Vater wegen Widerstands gegen die Nazis ins berüchtigte »Strafbataillon 999« geschickt worden war. Vom 28. Juni 1966 an verbrachte man eine Woche in der »Pio« genannten Pionierrepublik. Hier lernten die Kinder ihre Betreuerin kennen und vertieften ihre Russischkenntnise, auch ein kleines Kulturprogramm und einige Lieder wurden einstudiert.

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Das 1925 als »Allunions-Erholungslager für Kinder« gegründete Pionierlager »Artek« auf der Krim zählte zu den größten der Sowjetunion. Kinder aus aller Welt kamen hier zusammen (Aufnahme vom Sommer 1969)

Schließlich ging es am 2. Juli mit dem Zug von Berlin in Richtung Moskau. Während der abenteuerlichen Reise bekamen alle Teilnehmer »Forschungsaufträge«, deren Ergebnisse sie vor der Gruppe vorzustellen hatten. Franz sollte durch Gespräche mit den Mitreisenden eine Liste russischer Kulinarien erarbeiten, was er, laut seinem Tagebuch, zur Zufriedenheit der Gruppe und der Gruppenleiterin Brigitte tat. In Minsk gab es dann einen Abstecher in ein örtliches Pionierlager, wo die Gruppe von einer Veteranin des Großen Vaterländischen Krieges, wie der Zweite Weltkrieg in der Sowjetunion hieß, empfangen wurde. Sie war Pilotin des legendären Frauen-Nachtbomber-Regiments gewesen, das mit seinen fragilen, stoffbespannten Doppeldeckern Polikarpow Po-2 nachts dicht über dem Boden deutsche Stellungen bombardiert und Nachschub zu den Partisanen geflogen hatte. Im Anschluss ging es zum Flugplatz, um von dort mit der legendären Tupolew Tu-104 nach Simferopol auf die Krim zu fliegen.

Franz war erstaunt zu sehen, dass die Fluggäste, wie in der Sowjetunion oft üblich, Kleintiere wie Hühner oder Kaninchen als Handgepäck mit an Bord nahmen. Am 5. Juli hatte die kleine deutsche Delegation schließlich »Artek« erreicht. Das Pionierlager stellte sich als riesig (Gesamtkapazität 6.000 Plätze) heraus. Es war in mehrere kleinere Lager unterteilt. Die deutsche Gruppe kam in das Lager »Lasurnij« (azurblau), benannt nach der Wasserfarbe der Grotte, die sich neben »Artek« befindet und in der der seinerzeit sehr populäre sowje­tische Film »Der Amphibienmensch« (1961), basierend auf dem gleichnamigen Roman von Alexander Beljajew, gedreht worden war. In »Lasurnij« waren außer der deutschen Gruppe noch Kinder aus der CSSR, Österreich, Syrien, dem Irak sowie einigen afrikanischen Ländern untergebracht.

Zunächst wurden die Neuankömmlinge eingekleidet und zu den Unterkünften gebracht, wo ihnen ihre sowjetischen Betreuer vorgestellt wurden und die Hausordnung erklärt wurde. Wecken war zwischen sechs und sieben Uhr, Nachtruhe um 22 Uhr. Danach ging es zum Friseur, für Jungs war hier eine radikale Kurzhaarfrisur vorgesehen. Unter lautem Protest weigerte sich Franz, auf seine Haarmähne zu verzichten, was schließlich akzeptiert wurde. Was auf den ersten Blick befremdlich erscheinen mag, hat einen einfachen Grund: Man darf nicht vergessen, dass die 6.000 Kinder in »Artek« aus allen Ecken der Sowjetunion kamen und die hygienischen Verhältnisse in dem Riesenreich sehr unterschiedlich waren. Was auf keinen Fall passieren sollte, war, dass die Kinder krank wurden oder Läuse bekamen. Aus diesem Grund wurde in »Artek« auch ausschließlich Kunststoffgeschirr genutzt. Das konnte man heiß sehr gut spülen und desinfizieren.

Patenschaft

Die »Patenschaft« über das Teillager »Lasurnij« hatte die sowjetische Schwarzmeerflotte übernommen. Das bedeutete, dass die Kinder einheitlich eingekleidet wurden: Sommerhemden in weiß oder blau, Shorts und weiße Mützen. Morgens gab es einen Appell, und es wurde gruppenweise marschiert. Später, nachdem einige Prüfungen absolviert waren, gab es, quasi als Belohnung, eine richtige Matrosenmütze. Zu den Prüfungen zählte das Abfragen der maritimen Flaggenwinkzeichen, ein mehrtägiger Marsch in den Bergen der Umgebung (nach gründlicher ärztlicher Untersuchung über die körperliche Eignung), das Zusammenbauen einer Kalaschnikow innerhalb einer bestimmten Zeitspanne sowie Kutterrudern auf dem Schwarzen Meer.

Das hört sich von heute aus betrachtet sehr martialisch an, wir dürfen jedoch nicht vergessen, dass sich die Sowjetunion von Beginn an ausländischen militärischen Versuchen gegenübersah, die sozialistischen Verhältnisse im Land zu ändern. Hinzu kam das Trauma aus den ersten Kriegsmonaten, als die faschistische Wehrmacht und ihre Verbündeten gewissermaßen im letzten Moment vor Moskau und an der Wolga gestoppt werden konnten. Wehrertüchtigung und die Bereitschaft zur Verteidigung der Heimat waren in der UdSSR ein hohes Gut.

Aber natürlich erschöpfte sich der Aufenthalt in »Artek« nicht in solchen Prüfungen. Darüber hinaus wurde im warmen Schwarzen Meer gebadet, und es wurden Ausflüge in die Umgebung, z. B. zum berühmten Khanpalast von Bachtschyssaraj, unternommen. Auch gab es viele Spiele, Sport und zahlreiche Kulturprogramme. Am Ausflug nach Sewastopol durfte die deutsche Gruppe jedoch nicht teilnehmen. Der Erinnerung der Sewastopoler an die Kriegsereignisse – die Stadt sollte dem Erdboden gleich gemacht und als deutsche Stadt mit dem Namen Theoderichshafen neu aufgebaut werden – waren wohl noch zu gegenwärtig. Die Betreuer wollten mögliche unangenehme Situationen vermeiden und lieber keine deutschen Laute in der Stadt hören. Zudem befand sich in Sewastopol der größte Stützpunkt der Schwarzmeerflotte, weshalb die Stadt für Ausländer nicht ohne weiteres zugänglich war.

Am 2. August kam es zu einem Treffen mit Kindern und Jugendlichen aus Westdeutschland, die ebenfalls nach »Artek« eingeladen waren. Franz vermerkte in seinem Tagebuch dazu nur folgendes:« Mein Eindruck ist nicht der beste (…). Sie benehmen sich wie die Bosse uns gegenüber und haben sich übers Marschieren gewundert …«

In sportlichen Vergleichen, Völkerballturnier und ähnlichen Spielen, schlug sich die Gruppe aus der DDR gut. Auch das Kulturprogramm wurde ein voller Erfolg, weil die Jugendlichen fleißig die Lieder geübt hatten. Die Zeit flog nur so dahin.

Erlebnis Gemeinschaft

Am 4. August ging es schließlich mit einer Tu-104 zurück nach Moskau. Dort besuchte die Gruppe die berühmte »Ausstellung der Errungenschaften der Volkswirtschaft«, kurz: »Allunionsausstellung WDNCh«, mit ihrem zu dieser Zeit einmaligen Rundkino, ging im Warenhaus GUM am Roten Platz einkaufen, aß das vielgelobte Moskauer Eis, besuchte das Lenin-Mausoleum und traf sich zu einem Gespräch mit dem ehemaligen Chef der Partisanenverbände in der Ukraine und Belorussland. Danach ging es zurück nach Hause in die DDR.

Als ich Franz Lill fragte, was 54 Jahre später zu seinen stärksten Erinnerungen an »Artek« zähle, antwortete er: die Erlebnisse in der Gemeinschaft, überhaupt das Erlebnis der Gemeinschaft von vielen Kindern und Heranwachsenden, die ungezwungen und sehr freundschaftlich miteinander umgegangen sind. Zudem habe er viele interessante Menschen kennengelernt. Ein paar Tage später, als er endlich sein Tagebuch findet, nach dem er lange gesucht hat, können wir dort nachlesen: »Die Internationale Gemeinschaft, die Freundschaft, das ist hier das Schönste!«

Uli Jeschke studierte an der Ostberliner Humboldt-Universität Philosophie, Geschichte und Sinologie und war zuletzt Lektor beim Verlag Edition berolina. Unter seiner Mitarbeit erschien jüngst: Wie der Osten Urlaub machte. Die schönsten Ferienorte der DDR. Bild und Heimat, Berlin 2019, 176 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, 14,99 Euro

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