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22.06.2019
Mordfall Lübcke

»Combat 18« im Blick

Mutmaßlicher Lübcke-Mörder könnte Mitglied von militantem Neonazinetzwerk ­gewesen sein. Verfassungsschutz will Akte freigeben

Von Claudia Wangerin
Während sich Hinweise auf eine Mitgliedschaft des Hauptverdächtigen in einem Neonazinetzwerk verdichten, hat sich im Fall des ermordeten Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke (CDU) der hessische Verfassungsschutz bereit erklärt, mit den Strafverfolgungsbehörden zu kooperieren. Der Geheimdienst habe seine Informationen über Stephan Ernst dem Generalbundesanwalt angeboten, berichtete am Freitag nachmittag die Deutsche Presseagentur. Falls Bedarf bestehe, könne ...

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