-
14.06.2019
- → Ausland
Türkische Soldaten in Nordsyrien verletzt
Istanbul. Bei Mörserbeschuss durch die syrische Armee sind am Rande der nordsyrischen Provinz Idlib drei türkische Soldaten verletzt worden. Das Verteidigungsministerium in Ankara sprach am Donnerstag von einem »gezielten« Angriff auf den Beobachtungsposten der Armee in den Sawija-Bergen in der »demilitarisierten Zone« zwischen den Gebieten der Regierung und der Dschihadisten in Idlib. Der Angriff auf den türkischen Posten erfolgte, nachdem das russische Zentrum für Versöhnung in Syrien am späten Mittwoch abend eine neue Waffenruhe zwischen den Aufständischen und der Regierung für Idlib verkündet hatte. Die Vereinbarung sei nach Vermittlung durch Ankara und Moskau getroffen worden, hieß es. (AFP/jW)
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
